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50 Jahre Pixi
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Schuld war das hässliche Entlein...
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Alles begann damit, dass ich mit Freunden beim Spargelessen diskutierte, ob das hässliche Entlein (war als Kind mein erklärtes hochoffizielles Lieblingsbüchlein)
nun ein Pixibuch gewesen sei oder nicht.
Im Zusammenhang dazu, fiel mir auch wieder ein, dass ich alle meine alten Pixis vor Jahren in Wien, einfach alle zusammen weggeworfen hatte.
Generalwegwurf!
Ulf, der mitunter in der Tischrunde sass und Spargel aß, erzählte, dass er noch alle seine alten Pixis zuhause hätte.
Nostalgische Gedanken erwachten, und ich trauerte meinen alten Pixis hinterher.
Zwei Tage später kam ein Brief von Ulf.
Und in diesem Brief war, ich glaubte nicht recht zu sehen, ein altes Pixibuch
Nr. 129 Meine lieben Tiere, aus Ulfs eigener Kindheit.
Ich rief Ulf an, freute mich und versicherte ihm, dass dieses Buch der Grundstein einer kultigen Pixibuchsammlung werden würde.
Und so begann es!
Das "hässliche Entlein" war kein Pixi, fanden wir später heraus. Es war ein Pevau Büchlein
- meine nächste Leidenschaft.
Aber wie erklärt man sich diesen Kult, um die 10 x 10 formatigen Minibücher?
Man findet Sie heute noch in beinahe allen Kinderzimmern und Erwachsene
erinnern sich ebenfalls mit grossem Hallo an die Pixis ihrer Kindheit.
Für mich transportieren Pixi-Bücher eine heile Welt, die freundlich und überschaubar ist.
In dieser Welt gibt es keine Kriege oder sonstige Katastrophen.
Lediglich Hexen, Gnome oder Elfen sorgen für einen gewisse Spannung.
Pixis haben die Zeit überdauert und sind generationsungebunden.
Pixis sind wie ein "BAZooKA" der nie an Geschmack verliert.
Viel Spass im Pixifieber wünscht Sabin Aell!
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